Berlin/Darmstadt, 15. Februar 2016

Die PROFI Engineering Systems AG zählt zu den besten Arbeitgebern im deutschen Mittelstand und wurde erneut für ihre beispielhafte Personalarbeit von der renommierten Wirtschaftsinitiative „Top Job“ ausgezeichnet.

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Martin Dotterweich – Prokurist, Bereichsleiter Entwicklung + QM der PROFI AG, Anna Etzel – Bereichsleiterin Personal der PROFI AG, Wolfgang Clement – Mentor der Initiative und Bundeswirtschaftsminister a.D.

Die Initiative vergleicht bundesweit und branchenübergreifend die Personalpolitik von mittelständischen Unternehmen. Die Besten werden mit dem „Top Job“-Gütesiegel ausgezeichnet. Diese Trophäe überreichte der Mentor der Initiative und Bundeswirtschaftsminister a. D. Wolfgang Clement dem Darmstädter IT-Systemhaus am 12. Februar in Berlin.

„Wir leben nicht von Maschinen und Patenten, sondern von der Kompetenz der 350 Menschen, die bei uns arbeiten. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels wollen wir sie durch attraktive Arbeitsbedingungen an uns binden“, sagte der Vorstand Lutz Hohmann.

Die aktuelle Mitarbeiterbefragung bescheinigt dem Unternehmen eine offene Kommunikation. Auftakt dazu ist das jährliche gemeinsame Kick-off aller 15 Standorte, bei dem zwei Tage lang Ergebnisse, Ziele, Strategien und Innovationen für das neue Geschäftsjahr vorgestellt werden. Außerdem gibt es einen Impulsvortrag eines oft branchenfremden Gastredners zu einem gesellschaftlich relevanten Thema.

Führung ist eine weitere Stärke des IT-Systemhauses. Durch eine Befragung der Mitarbeiter erhalten Führungskräfte Rückmeldung darüber, wie konform mit den Leitlinien des Unternehmens ihr Handeln wahrgenommen wird. Außergewöhnlich ist das interne Coaching-Programm: Führungs- wie auch Nachwuchskräfte und High Potentials können ein sechsmonatiges Training durch einen professionellen, zertifizierten Coach zur Weiterentwicklung in ihrer beruflichen Rolle in Anspruch nehmen. Das alles ist wesentlicher Bestandteil der Zukunftssicherung für das Unternehmen. Denn, so Firmengründer Dr. Udo Hamm, „wir denken nicht in Quartalen, sondern in Generationen.“

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