
Darum geht es
Zugangsdaten sind das unsichtbare Rückgrat moderner IT – und zugleich eines der größten Sicherheitsrisiken.
Passwörter, API-Keys, Tokens und Zertifikate sind heute überall: in Code-Repositories, CI/CD-Pipelines, Cloud-Umgebungen und Containern. Klassische Sicherheitsmodelle stoßen dabei an ihre Grenzen.
Dieses Whitepaper zeigt, warum Secrets- und Identity-Management zum strategischen C-Level-Thema geworden ist – und wie Unternehmen mit einer zentralen, automatisierten Plattform Zero Trust operativ umsetzen.
Was Sie im Whitepaper erfahren
- Warum kompromittierte Credentials eine der häufigsten Ursachen für Sicherheitsvorfälle sind
- Weshalb klassische Passwortmanager, Excel-Listen und manuelle Prozesse nicht skalieren
- Wie Zero Trust Identitäten – nicht Netzwerke – ins Zentrum stellt
- Welche versteckten Kosten durch manuelles Secrets-Management entstehen
- Wie dynamische, kurzlebige Credentials Sicherheit und Produktivität erhöhen
- Wie Unternehmen wie GitHub, ABN AMRO und athenahealth Secrets-Management erfolgreich umgesetzt haben
Für wen ist das Whitepaper gedacht?
- CIOs, CISOs und IT-Leiter
- Security-, Cloud- und DevOps-Verantwortliche
- Compliance- und Governance-Teams
- Unternehmen mit hybriden oder Multi-Cloud-Umgebungen
Zentrale Erkenntnis
Statische Zugangsdaten sind ein strukturelles Risiko.
Dynamische, identity-basierte Credentials sind der neue Standard.
Moderne Secrets-Management-Plattformen wie HashiCorp Vault ermöglichen es, Sicherheit zu automatisieren, Compliance reproduzierbar zu machen und gleichzeitig Entwicklungs- und Betriebsprozesse zu beschleunigen.

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