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regio iT

Mit dem Ziel, öffentliche Einrichtungen und Schulen bei der Digitalisierung und der Umstellung auf mobiles und flexibles Arbeiten zu unterstützen, setzt das Unternehmen auf eine moderne Plattform basierend auf einer virtuellen Desktop-Infrastruktur (VDI). Um eine sichere Bereitstellung virtueller Desktops und Anwendungen zu garantieren, nutzt die regio iT VMware Horizon.

Kommunaler IT-Dienstleister regio iT schafft Raum für Neues dank VMware Horizon

Der Aachener IT-Dienstleister regio iT setzt dem Zeitalter traditioneller Arbeitsmodelle ein Ende. Mit dem Ziel, öffentliche Einrichtungen und Schulen bei der Digitalisierung und der Umstellung auf mobiles und flexibles Arbeiten zu unterstützen, setzt das Unternehmen auf eine moderne Plattform basierend auf einer virtuellen Desktop-Infrastruktur (VDI). Um eine sichere Bereitstellung virtueller Desktops und Anwendungen zu garantieren, nutzt die regio iT VMware Horizon. Dadurch hilft das Unternehmen kommunalen Einrichtungen bei der Bewältigung vieler Herausforderungen der Digitalisierung, wie dem Onlinezugangsgesetz und E-Learning im Bildungsbereich. Damit kann die regio iT ihr Portfolio ausbauen und die Kunden profitieren von mehr Effizienz, Produktivität und motivierteren Mitarbeitern.

regio iT: Verantwortung – Fürsorge – Zuverlässigkeit

Die „regio iT gesellschaft für informationstechnologie mbh” steht für Verantwortung, Fürsorge und Zuverlässigkeit. Mit Hauptsitz in Aachen ist sie der größte kommunale IT-Dienstleister für öffentliche Auftraggeber wie Kommunen, Schulen, Versorgungsunternehmen, Energieversorgungs- und Entsorgungsunternehmen sowie Non-Profit-Organisationen in Nordrhein-Westfalen. Gegründet wurde die regio iT 2003 durch den Zusammenschluss der Stadt Aachen und der Stadtwerke Aachen mit dem Ziel, ein gemeinsames IT-Unternehmen ins Leben zu rufen. An drei Standorten umfasst die regio iT eine Mitarbeiterzahl von circa 640 Mitarbeitern, die über 44.000 Clients und mehr als 270 Schulen und Schulverwaltungen betreuen. Das Unternehmen ist an Forschungs- und Entwicklungsprojekten sowie bundesweiten Initiativen zu neuen Technologien beteiligt, um neue Trends bei ihren Kunden voranzubringen. Besonders bei Themen wie intelligente Plattformen und dem Internet of Things (IoT) ist die regio iT vorne mit dabei.

Erfahrung, Innovationsgeist und Serviceorientierung – die regio iT als idealer Partner

Die Digitalisierung schreitet weltweit in rasendem Tempo voran. Insbesondere stellt sie den öffentlichen Bereich und Bildungseinrichtungen Deutschlands vor große Herausforderungen: steigender Wettbewerb, immense Marktdynamik und neue Anforderungen und Vorgaben. Das Problem liegt darin, dass fortschrittliche IT-Lösungen benötigt werden, die über bereits etablierte Standard-IT-Dienstleistungen hinausgehen. Das gilt vor allem für den Bereich eGovernment und das Onlinezugangsgesetz, das es Bürgern ermöglichen soll, Verwaltungsleistungen digital zu nutzen. Neben der Digitalisierung stellt die weltweite COVID-19-Pandemie den öffentlichen Sektor, den Ver- und Entsorger-Sektor sowie Bildungseinrichtungen vor neue Herausforderungen. Politische Entscheidungen sorgten dafür, dass die Mitarbeiter ins Homeoffice geschickt wurden und sicheres Arbeiten von Zuhause ermöglicht werden musste – von einem auf den anderen Tag. Besonders im Bildungsbereich war die Schließung der Schulen eine Zäsur, die deutlich machte, wie sehr diese in Sachen Digitalisierung hinterherhinken. Videounterricht, E-Learning-Plattformen, Mobilgeräte für Lehrer und Schüler – dies alles war nur rudimentär vorhanden und die Frage nach dem Datenschutz blieb häufig offen.

Die regio iT ist gerade im Bildungsbereich fortschrittlich aufgestellt und legt den Fokus auf moderne E-Learning-Plattformen. Um diese in unterschiedlichsten Einrichtungen zu implementieren, benötigt der kommunale IT-Dienstleister eine moderne IT-Plattform. Außerdem arbeiten viele Kunden der regio iT mit hochsensiblen Daten, die ein hohes Sicherheitsniveau erfordern. Die regio iT hat für jede Schulform die richtige Informationstechnologie und entwickelt individuelle Softwarelösungen passend zu den jeweiligen Anforderungen.

Virtuelle Desktops als Schlüssel für modernes Arbeiten

Der Aachener IT-Dienstleister blickt auf eine langjährige Zusammenarbeit mit VMware zurück: Seit 2009 setzt die regio iT auf Servervirtualisierung mit VMware vSphere. Grund für diese Entscheidung war die Positionierung von VMware als Marktführer im Bereich Virtualisierung. Die VDI-Plattform VMware Horizon nutzt das Unternehmen seit 2016 on-premise und hat inzwischen rund 3.000 Lizenzen vergeben – in naher Zukunft wird die Zahl auf 4.500 steigen. Das Unternehmen arbeitet seit 2018 mit dem Partner PROFI Engineering Systems AG zusammen. Die PROFI AG hatte ein Konzept für den digitalen Arbeitsplatz erstellt, verschiedene Lösungen verglichen und VMware als Empfehlung ausgesprochen. Seitdem unterstützen die PROFI-Spezialisten die regio iT, beraten in der Weiterentwicklung und setzen neue Themen um. Dadurch ermöglicht PROFI der regio iT, kommunale Einrichtungen bei der Bewältigung vieler Herausforderungen der Digitalisierung zu unterstützen. Darüber hinaus ist PROFI der Vertragspartner für die Beschaffung von VMware Lizenzen.

„Die regio iT nutzt die auf VMware Horizon basierende virtuelle Desktop-Infrastruktur selbst, um unseren Kunden den besten Erfahrungsschatz bieten zu können – und wir sind sehr zufrieden.“

Klaus Fetzer, CIO regio IT

Die regio iT verzeichnet mittlerweile einen Virtualisierungsgrad von 85 Prozent. Und die Zusammenarbeit läuft gut: So gut, dass die regio iT selbst die virtuelle Desktop-Infrastruktur von VMware nutzt. Das betont auch Klaus Fetzer, CIO und Technischer Leiter, der sämtliche IT-Services der regio iT verantwortet: „Wir arbeiten intern mit den Lösungen, die wir unseren Kunden anbieten. Aus diesem Grund haben wir bereits früh die auf VMware Horizon basierende VDI genutzt und getestet. Dies ermöglicht uns einen breiten Erfahrungsschatz, mit dem wir unsere Kunden überzeugen.“ Zudem nutzt die regio iT aktuell den VMware Premier Support.

Mit Hilfe dieser Lösungen konnte der IT-Dienstleister das immer wichtiger werdende Thema Modern Workplace ankurbeln und in Branchen etablieren, die sich bis dahin fest an altbekannte, traditionelle Arbeitsmodelle klammerten. Mobilität, Flexibilität, Verfügbarkeit und Sicherheit sind die wesentlichen Treiber für eine virtuelle Desktop-Infrastruktur – Themen, die im öffentlichen Bereich und Bildungseinrichtungen von großer Bedeutung sind.

Geringere Kosten und größerer Nutzen – die Implementierung von VDI

VMware Horizon ist eine moderne Plattform zur sicheren Bereitstellung virtueller Desktops und Anwendungen – die ideale Lösung für digitale Arbeitsplätze. Die Technologie unterstützt die Skalierung virtueller Desktops über eine zentrale Steuerungsebene und ermöglicht den Zugriff über verschiedene Endgerätetypen wie beispielsweise Laptops, PCs, Smartphones oder Tablets mit unterschiedlichen Betriebssystemen wie Windows, iOS oder Android. Vor allem das Thema „Bring your own device“ stößt sowohl bei regio iT intern als auch bei den Kunden auf großes Interesse. Denn genau dies war bis vor kurzem vor allem in der öffentlichen Verwaltung undenkbar.

Durch die Möglichkeit, mit einem persönlichen oder unternehmenseigenen Gerät zu arbeiten, geht die Abhängigkeit von einem physischen Arbeitsplatz verloren. Diese neue Flexibilität ist ein Pluspunkt, besonders für die junge Generation, und sorgt bei Kunden und eigenen Mitarbeitern für mehr Produktivität und höhere Motivation. Diesen Standpunkt verdeutlicht Oliver Hell, Produktmanager, regio iT: „Dank der VDI-Lösung kann auf jede Anwendung von jedem Gerät und jedem Ort aus sicher zugegriffen werden.“ Das Unternehmen und der Kundenstamm profitieren heute von sicherem und effizientem mobilen Arbeiten. Gleichzeitig werden sensible Daten abgesichert und die Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) gewährleistet – gerade für den öffentlichen Sektor ein wichtiger Aspekt.

Auch dem Kostenthema spielt die neue Infrastruktur in die Karten, denn durch zentrales Management werden Kundensupporteinsparungen in Höhe von circa 15 Prozent pro Arbeitsplatz erzielt. „Ein klassischer lokaler Support beinhaltet, dass beim Kunden vor Ort ein PC neu gestartet oder aktualisiert wird: Dies ist kaum noch nötig, da wir dank VDI unabhängig vom Gerät sind“, betont Oliver Hell. „Wir regeln das aus dem Backend mit einem kleinen Team von drei Personen und sind in der Lage, Zero Touch Providing zu betreiben – dadurch erzielen wir massive Einsparungen.“ Darüber hinaus spart eine VDI-Lösung gegenüber dem bisher eingesetzten VPN ebenfalls Kosten ein. Auch kleineren und dezentral aufgestellten Kunden kann die regio iT dank VMware Horizon eine moderne VDI-Lösung anbieten. Heute kann regio iT eine große Anzahl an Arbeitsplätzen per Knopfdruck bereitstellen. Auch der Betriebssystemwechsel, beispielsweise von Windows 7 auf Windows 10, erfolgt dank der Plattform von VMware innerhalb kürzester Zeit – ohne, dass ein Mitarbeiter der regio iT vor Ort sein muss.

Dank moderner IT kann die regio iT ihre Kunden im öffentlichen Bereich in den Bereichen E-Learning und Onlinezugangsgesetz unterstützen: eine wichtige Investition in die digitale Zukunft des Schulwesens und der öffentlichen Verwaltung in Deutschland. Auch für mehr Nachhaltigkeit leistet die regio iT mit VMware Horizon einen Beitrag. Dank innovativer Virtualisierungstechnologie bei den Kunden können CO2-Ersparnisse erzielt werden, was besonders für Einrichtungen im öffentlichen Sektor, die spezielle Nachhaltigkeitsvorgaben erfüllen müssen, von großer Bedeutung ist. Die Umstellung auf Hardware der neueren Generation sorgt dafür, dass Geräte und Netzteile immer kleiner werden und weniger Strom benötigen – mit positiven Auswirkungen auf die CO2-Bilanz.

Die Zukunft heißt mobiles Arbeiten

Beim Thema Digitalisierung ist noch lange kein Ende in Sicht, ganz im Gegenteil. Gerade das Jahr 2020 hat gezeigt, wie gut das ortsunabhängige Arbeiten funktioniert, wenn die richtige Technologie dahintersteckt. Die regio iT möchte die Zusammenarbeit mit VMware in Zukunft ausbauen, um den Bereich Modern Workplace weiterzuentwickeln – und denkt in Richtung VMware Workspace ONE sowie Anwendungsvirtualisierung. Ziel ist es, den öffentlichen Bereich auch in Zukunft mit modernsten und maßgeschneiderten mobilen Arbeitsplatzlösungen zu unterstützen.

Technische Details

  • VMware vSphere
  • VMware Horizon
  • VMware App Volumes
  • VMware vRealize Air Operations
  • VMware vSAN

Weitere Referenzberichte

ProSiebenSat.1 Group: Hochverfügbare Fileserver durch NetApp-Lösung

Aufgrund des dynamischen und nachhaltigen Wachstums der ProSiebenSat.1 Group war mit der bisherigen Lösung ein schneller, zuverlässiger Zugriff auf die zentralen Filesysteme nicht mehr sichergestellt. Dank Clustered Data ONTAP von NetApp kann der Konzern die zuverlässige, skalierbare neue Infrastruktur sogar selbst bedienen und verwalten. […]

 

  • Backup & Recovery
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Next Generation Datacenter mit Nutanix

Mit der Einführung von Nutanix – dem „Rechenzentrum in der Box“, das Server, Storage und Arbeitsspeicher auf nur wenigen Höheneinheiten vereinigt – hat PROFI sein Rechenzentrum konsolidiert und Arbeitsaufwand und Betriebskosten signifikant reduziert. […]

 

  • Cloud-Lösungen
  • Hochverfügbarkeit
  • System Management

 

Lecos

Als IT-Dienstleister für öffentliche Auftraggeber mit Sitz in Leipzig blickt Lecos auf mehr als 20 Jahre Erfahrung zurück und hat sich als zuverlässiger und moderner IT-Partner für Kommunalverwaltungen etabliert. Lecos nutzte ein IBM POWER7-System auch für ein Verfahren zur Verwaltung von Ordnungswidrigkeiten der Stadt Leipzig (OWiG-Verfahren). Die bestehende Technologie wurde seitens des Herstellers nicht mehr unterstützt. Geplant war deshalb der Ersatz durch ein neues POWER9-System. Für den Endanwender sollte sich dadurch nichts ändern: Die technologisch leistungsfähigere Hardware sollte nun wie zuvor das alte System für die kontinuierliche Verwaltung der Ordnungswidrigkeiten sorgen. Im Rahmen einer Ausschreibung bekam PROFI den Zuschlag für das Projekt.

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