Business Continuity
Stellen Sie Ihre kritischen Geschäftsabläufe sicher. Jederzeit!
Sichern Sie mit Business Continuity-Lösungen von PROFI jederzeit die Aufrechterhaltung Ihres Geschäftsbetriebs. Mit unseren Leistungen sorgen Sie schon heute vor, sodass morgen aus einer IT-Störung kein kompletter Ausfall wird.
Nutzen Sie das umfassende PROFI-Know-how in der Datensicherung. Profitieren Sie von unserer langjährigen Expertise und unseren maßgeschneiderten Lösungen rund um das Thema Business Continuity Management. Mit uns haben Sie Ihre kritischen Geschäftsabläufe immer im Blick.
Informieren Sie sich jetzt. Wir beraten Sie gerne!

Business Continuity schnell erklärt
Nur sechs Prozent der betroffenen Unternehmen überleben einen IT-Crash. Durch kompetente Ansprechpartner und nachhaltige Lösungen bietet Ihnen das PROFI-Geschäftsfeld Business Continuity Unterstützung beim Schutz vor Datenverlust bei einer Cyber-Attacke, bei der Entlastung Ihrer IT-Mitarbeiter und vieles mehr.
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Continuity mit PROFI?
Continuity mit PROFI?
Expertise und Erfahrung in Business Continuity
Vertrauen Sie auf die umfangreiche PROFI-Expertise. Wir verfügen über jahrzehntelange Erfahrung im Installationsumfeld von Business Continuity – sowohl in kleinen als auch in großen Umgebungen.
Umfassendes Know-how in der Datensicherung
Nutzen Sie das umfassende PROFI-Know-how in der Datensicherung. Wir beraten Sie zu Planung, Aufbau und Betrieb von DaSi-Systemen inkl. der Migration von Archivsystemen – immer produkt- und herstellerneutral sowohl On-Prem als auch in der Cloud.
Maßgeschneidertes PROFI-Portfolio
Profitieren Sie von den maßgeschneiderten PROFI-Lösungen. K-Fall Planung, Prozessanalyse und Lizenzberatung – unser Portfolio spiegelt Business Continuity ganzheitlich ab – immer unter Einbeziehung der Cloud.

Beratung
Business Continuity Management
- Architekturberatung (z. B. BIA – Identifikation von geschäftskritischen Prozessen und deren Absicherung)
- Healthcheck (Check auf Cyber Resilience / K-Fall, Wiederanlaufprozesse und Krisenmanagement-Organisation)
- Optimierung (Architektur, Testpläne, Schnittstellen, Kosteneinsparung etc.)
Backup
- Architekturberatung (On-Premise, Cloud, Standorte, Auslagerung, Replikation)
- Healthcheck in Bezug auf die eingesetzten Produkte (Installation, Stimmigkeit, Optimierungsmöglichkeiten etc.)
- Software (Lizenzoptimierung, Software as a Service z. B. Assure-TSM mit automatischer Überwachung der TSM-Umgebung, Kostenreduktion)
- Hardware (Optimierung, Konsolidierung, Kostenreduktion)
- Disaster Recovery / K-Fall (Sicherheit, Tests anwendungsbezogen und/oder bezogen auf das gesamte Environment)
- Identifikation kritischer Systeme und Anwendungen sowie des Gefahrenpotenzials
Archivierung
- Healthcheck (Eignung der Methoden, Optimierung und ggf. Kostenreduktion)
- Einführung von Archivsystemen (Methoden / Berechtigungen / Hardware etc.)
- Migration von Archivsystemen (ablagebezogen)
Betrieb
- Analyse der Betriebsprozesse
- Betrachtung hinsichtlich Optimierung / Kostenreduktion / Reduktion des Aufwands


Implementierung
Backup
- Durchführung und Implementierung von Backup-Systemen und Hardware
- Migration von Backup-Daten
- Optimierung aus Healtcheck-Ergebnissen
- Einsatz von Flashcopy zur Optimierung von RPO / RTO
- Coaching / Begleitung im Betrieb
Disaster Recovery / K-Fall
- Erstellung eines K-Fall- bzw. Wiederanlaufplans
- Beratung bei der Durchführung (Infrastruktur, Organisation etc.)
- Durchführung K-Fall-Tests und deren Dokumentation
Archivierung
- Implementierung Archivsysteme (ablageseitig)
- Dokumentation / Optimierung der Archivierung
- Umbau eines Archivsystems und Migration der Altdaten bzgl. Ablage der Daten
Ihre Vorteile mit Business Continuity-Lösungen von PROFI
Unsere Lösungspartner
FAQ zu Business Continuity
Business Continuity bedeutet, dass ein Unternehmen seine geschäftskritischen Prozesse auch bei Störungen — etwa IT-Ausfällen, Cyberangriffen, Stromausfällen oder Naturereignissen — aufrechterhalten oder schnell wiederherstellen kann. Ziel ist es, Betriebsunterbrechungen zu minimieren, Daten zu schützen und die Handlungsfähigkeit zu sichern.
Die Umsetzung erfolgt in mehreren Schritten:
- Identifikation der Risiken und Bewertung ihrer Auswirkungen
- Festlegung von Maßnahmen zur Sicherstellung zentraler Prozesse, z. B. Redundanzen, Backup-Konzepte, Notfallpläne.
- Business Continuity Plan erstellen: Dokumentation aller Abläufe, Verantwortlichkeiten und Wiederanlaufprozesse.
- Implementierung technischer Maßnahmen: z. B. hochverfügbare IT-Infrastrukturen, Cloud-Services, Disaster Recovery Lösungen.
- Schulung & Kommunikation: Mitarbeitende auf Notfallszenarien vorbereiten.
- Regelmäßige Tests & Optimierungen: Planspiele, Simulationen und Updates stellen sicher, dass der BCP aktuell und wirksam bleibt.
Während sich Business Continuity auf die Fortführung aller geschäftskritischen Prozesse fokussiert, geht es bei Disaster Recovery (DR) primär um die Wiederherstellung der IT- und Systeminfrastruktur nach einem Ausfall.
Ein gut implementiertes Business Continuity Management (BCM) minimiert Ausfallzeiten, schützt vor Einnahmeverlusten, sichert Kunden- und Partnervertrauen und erhält die Reputation — selbst bei größeren Störungen.
Ein vollständiger Plan umfasst u. a. eine Risiko- und Business-Impact-Analyse (BIA), Priorisierung kritischer Geschäftsprozesse, Notfall- und Wiederanlaufpläne, Kommunikations- und Verantwortlichkeitsstrukturen sowie regelmäßige Tests und Überprüfungen.
Ein Business Continuity Plan sollte regelmäßig (z. B. jährlich oder bei größeren Änderungen) überprüft, getestet und gegebenenfalls angepasst werden — inklusive Simulation von Szenarien, Prüfung von Zuständigkeiten und Aktualisierung von Kontakten und Zuständigkeiten.
Business Continuity kommt in vielen Situationen zum Einsatz — von IT-Ausfällen, Cyberangriffen oder Hardware-Problemen über Naturkatastrophen und Stromausfällen bis hin zu Personalausfällen oder Lieferketten-Störungen.
Ja — unabhängig von Größe oder Branche ist Business Continuity relevant. Gerade bei kleinen und mittelständischen Unternehmen kann ein Ausfall existenzgefährdend sein. Ein angepasster, skalierbarer Plan kann helfen, Risiken zu minimieren.
IT-Infrastruktur — z. B. redundante Systeme, Backup, Cloud-Lösungen, Remote-Zugriff — bildet oft das Rückgrat der Continuity-Strategie, da viele Geschäftsprozesse digital ablaufen. Ein ausfallsicheres Setup reduziert das Risiko von Datenverlusten und ermöglicht schnellen Wiederanlauf.
Herausforderungen entstehen häufig durch mangelnde Priorisierung, fehlendes Bewusstsein im Unternehmen, unklare Verantwortlichkeiten, veraltete Dokumentationen oder fehlende regelmäßige Tests und Anpassungen. Ohne kontinuierliche Pflege verliert ein BCMS schnell an Wirksamkeit.
Der Einstieg beginnt mit einer Risiko- und Business-Impact-Analyse (BIA), der Identifikation kritischer Prozesse und Ressourcen, gefolgt von der Erstellung eines Notfall- und Wiederanlaufplans, der Definition von Verantwortlichkeiten und der Planung von Tests und Schulungen. Danach sollte der Plan dokumentiert und implementiert werden.

Ihr Ansprechpartner
Dr. Eckart Ehni
Geschäftsfeldleiter Storage & Business Continuity Lösungen
Kontaktieren Sie uns gerne alternativ über unser Kontaktformular.




